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BREMERHAVEN BUS

Über uns

Unternehmen

Unternehmen

Robert Haase
Vorstand

BREMERHAVEN BUS ist das Unternehmen, das die Menschen in unserer Stadt bewegt: auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen, zur Disco - und wieder zurĂŒck.

Jeder Mensch hat andere GrĂŒnde, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Zum Beispiel: die gute Anbindung aller Stadtteile, die NĂ€he der Haltestelle, die HĂ€ufigkeit der Fahrten, die Kompetenz des Personals oder der Sicherheits- und Umweltstandard der Fahrzeuge. Wir sind deshalb so erfolgreich, weil wir jeden einzelnen Grund so ernst nehmen, als gĂ€be es die anderen gar nicht.

Die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven und ihre VorgĂ€ngerunternehmen betreiben seit 1881 ununterbrochen den öffentlichen Personennahverkehr in Bremerhaven. Wir fĂŒhlen uns dieser Tradition verpflichtet.

Durch Restrukturierungen und Optimierungen ist es uns in den letzten Jahren gelungen, die Wirtschaftlichkeit und WettbewerbsfÀhigkeit nachhaltig zu steigern.

Als kommunales Unternehmen wird BREMERHAVEN BUS auch in Zukunft der Komplettanbieter fĂŒr den Nahverkehr in der Seestadt und umzu sein. Dabei stellen wir nicht nur ein Angebot bereit, das sich an den WĂŒnschen unserer FahrgĂ€ste orientiert, sondern wir werden auch weiterhin die höchsten Umweltstandards erfĂŒllen und an der Spitze der technologischen Entwicklung stehen.

Geschichte

Von der Pferdebahn mit 1 PS bis zum BREMERHAVEN BUS mit 280 PS
...unsere Geschichte.

Wir freuen uns ĂŒber Ihre Informationen, Erinnerungen und Anekdoten und vielleicht sogar Bilder? Schreiben Sie uns doch einfach eine Email.

1881   Bremerhavener Straßenbahn
1926   Straßenbahn Bremerhaven-WesermĂŒnde A.-G.
1939   Straßenbahn WesermĂŒnde A.-G.
1947   Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG
2000   Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG BREMERHAVEN BUS
1881 – 1908  Pferdebahn (Straßenbahn)
1898 – 1908   Akku-Bahn
1908 – 1982   Straßenbahn (elektrisch)
1925 – heute   Autobus
1931 – 1933   FĂ€hre (Fischereihafen)
1947 – 1958   Obus
1953 – 1964   FĂ€hre (Kaiserhafen)
1965 – heute   Gelenkbus
1990 – heute   Niederflurbus

Bremerhavens Streckennetze seit 1881

1881 bis 1908

Die Pferdebahn

Auf dem heutigen Stadtgebiet Bremerhavens lagen 1879 mehrere selbstĂ€ndige Gemeinden: Das zur Stadt Bremen gehörende Bremerhaven, also das eigentliche Hafengebiet nördlich der Geeste sowie die preußischen Gemeinden Geestendorf, GeestemĂŒnde und Wulsdorf. Geestendorf wurde 1888 und Wulsdorf 1920 in GeestemĂŒnde eingegliedert.

Die Erteilung der Konzession zum Betrieb einer Pferdebahn an die "Bremerhavener Pferdebahn" auf 50 Jahre, erfolgte durch den hohen Senat in Bremen fĂŒr Bremerhaven und das Landesdirektorium in Hannover fĂŒr die preussischen Gebietsteile (Lehe und GeestemĂŒnde).

Die "Bremerhavener Straßenbahn" wurde 1881 von dem Bremer Straßenbahnunternehmer Heinrich Alfes mit einem Grundkapital von 450.000 Mark gegrĂŒndet. Weitere Gesellschafter wurden der Bremer Rechtsanwalt Dr. Wilckens und der Bankier Loose. Lotte war das beste Pferd im Stall. Ab dem 26. Juni 1881 zog sie die Pferdebahn ĂŒber eine StreckenlĂ€nge von 5,8 km und verband damit die heutigen Stadtteile Lehe, Mitte und GeestemĂŒnde.

Pferdebahn GeestebrĂŒcke 1904

Bereits 1882 beliefen sich die Fahrgastzahlen auf 846.944 Personen. Der Fuhrpark umfasste 50 Pferde und 14 Wagen. Die GleislĂ€nge betrug 8 km. Das Straßenbahndepot befand sich an der Eckernfeldstraße mit Stallungen und Remise fĂŒr 14 Wagen.

Der Fahrpreis pro Person wurde gestaffelt erhoben. Der Mindesttarif betrug 10 Pfennig.

Ein Jahr spĂ€ter fĂŒhrte das starke Fahrgastaufkommen an Sonn- und Feiertagen zum Einsatz von Mietpferden. 1885 kam es zu einem "Boykott" der Pferdebahn, da aufgrund einer Tarifanhebung wegen des starken Sonntagsverkehrs, eine "Knipskarte" eingefĂŒhrt wurde, die an Sonn- und Feiertagen doppelt zu entwerten war. Die Fahrgastzahlen sanken daraufhin auf 792.000, die Tarifanhebung wurde zurĂŒckgenommen.

Im Jahre 1891 wurde die Pferdebahnlinie von der KanalbrĂŒcke zur MĂŒhlenstraße nach GeestemĂŒnde verlĂ€ngert. Die StreckenlĂ€nge wuchs auf 7,8 km. Es folgte die Einweihung des neuerbauten Depots an der Wulsdorfer Chaussee, heute die Wulsdorfer Rampe. 1896 hatte sich der Fuhrpark auf 99 Pferde und 33 Fahrzeuge erhöht und die GleislĂ€nge betrug 9,3 km. 76 Mitarbeiter sorgten zu diesem Zeitpunkt dafĂŒr, dass die Pferdebahn pĂŒnktlich alle 7,5 Minuten die Gemeinden verbunden hat.

1898 begann der erste zweigleisige Ausbau der Pferdebahnstrecke in der Hafen- sowie der Wurster Straße, spĂ€ter auch in der Borries-, Quai- und Georgstraße.

Die Akkubahn

Von nun an sollten 2 Verkehrsmittel fĂŒr Verbindung in Bremerhaven sorgen. Neben der Pferdebahn kam die Akkubahn zum Einsatz.

1898 wurde mit dem Bau einer Kraftstation am heutigen Martin-Donandt-Platz begonnen. Mit dieser Station war es möglich, einen elektrischen Straßenbahnbetrieb mit Hilfe vom Akkumulatorenwagen auf der Strecke Karlsburg - Lloydhalle einzurichten. In diesen Jahren, als auch der Kaiserhafen mit der Kaiserschleuse entstand, wurde die Anbindung des neuen Hafenbereiches wegen der zunehmenden Bedeutung des Überseeverkehrs fĂŒr notwendig gehalten. Die Passagierdampfer legten im Kaiserhafen an der Lloydhalle ab und daher schien es sinnvoll, die neue Akku-Linie bis hierhin zu errichten.

Die Fahrzeuge fĂŒr den Akku-Betrieb lieferte die Firma Gottfried Hagen aus Köln. Sie stellte der Bremerhavener Straßenbahn insgesamt 9 Fahrzeuge leihweise zur VerfĂŒgung. Die Mietkosten fĂŒr die Fahrzeuge wurden nach geleisteten Wagenkilometern abgerechnet.

Um diese Linie rentabel zu machen wurde 1899 zusammen mit der Kaiserbrauerei Beck & Co. die „Seelust“, ein Ausflugslokal am Weserdeich, nördlich der Kaiserschleuse, errichtet. Daneben befand sich ein Strandbad, das auch als „Seebad Weserstrand“ bezeichnet wurde. FĂŒr viele SonntagsausflĂŒgler war es ein beliebtes Ziel. Dennoch musste 1913 die „Seelust“ den Erweiterungsarbeiten des Kaiserhafens weichen und wurde abgerissen.

1908 wurde aus EffizienzgrĂŒnden die Einstellung der Akku- und der Pferdebahn eingeleitet. Ein neues Zeitalter im Öffentlichen Personennahverkehr begann.

Akkubahn um 1900

1908 bis 1925

Die elektrische Straßenbahn

Am 04. Juni 1908 wurde der technischen Entwicklung Rechnung getragen und die „Elektrische“ machte ihre erste Fahrt auf der Strecke Bremerhaven Marktplatz – Rothersand. Ab August des gleichen Jahres sollten auch die weiteren Strecken elektrifiziert sein. Das gesamte Verkehrsnetz wurde mit Oberleitungen ausgestattet.

Die fĂŒnf Straßenbahnlinien Stand 01.11.1908 waren die

Linie 1: Bremerhaven Marktplatz – Rothersand, Kennzeichnung orange
Linie 2: Bahnhof GeestemĂŒnde – Depot Lehe, Kennzeichnung rot
Linie 3: Depot Wulsdorf – Rickmersstr. - Rothersand, Kennzeichnung grĂŒn
Linie 4: Fischereihafen – Rickmersstr. - Rothersand, Kennzeichnung weiß
Linie 5: Depot Lehe – SpeckenbĂŒttel, Kennzeichnung rot

Zu dieser Zeit wurden von der „Bremerhavener Straßenbahn“ 184 Angestellte und Arbeiter beschĂ€ftigt. Der Fuhrpark belief sich auf 88 Motor- und AnhĂ€ngewagen sowie 22 Turm- und Materialwagen.

1909 wurde der doppelgleisige Ausbau der Strecke Depot Lehe – Parktor sowie die Anlage einer Wendeschleife in SpeckenbĂŒttel fertiggestellt.

Triebwagen 100 Parktor um 1910

Im Jahre 1910 folgte die AusrĂŒstung sĂ€mtlicher Straßenbahnen mit Luftdruckbremsen. Die Aufsichtsbehörde erteilte in diesem Jahr auch die Genehmigung zur Einstellung von ZĂŒgen mit zwei AnhĂ€ngerwagen. Das Unternehmen beschĂ€ftigte zu dieser Zeit 185 Personen, der Fuhrpark bestand aus 50 Triebwagen und 46 AnhĂ€ngerwagen, die eine GleislĂ€nge von 22,4 km mit fĂŒnf Linien befuhren.

Ein Jahr spĂ€ter wurden schon 190 Angestellte und Arbeiter beschĂ€ftigt. Die Straßenbahnlinie 3 wurde bis zum Haltepunkt Wulsdorf verlĂ€ngert, da von dort nun eine Kleinbahnverbindung bis nach Farge mit einer Gesamtstrecke von 38 km eröffnet wurde. Im Jahr 1912 erfolgte die Eröffnung der Strecke GeestemĂŒnde – WeserfĂ€hre.
1914 gingen die neuen Strecken zu den Bahnhöfen GeestemĂŒnde (heute Hauptbahnhof) und Lehe in Betrieb.

1915 bis 1918 wurden, wegen Mangel an mĂ€nnlichem Fahrpersonal aufgrund des 1. Weltkrieges, 39 Schaffnerinnen und 29 weitere Frauen fĂŒr sonstige Hilfeleistungen eingestellt. Als Maßnahme zum Strom sparen, wurde der Wagentakt stark reduziert. Viele Haltestellen mussten aufgehoben werden.

1919 wurde der nun fertiggestellte Ausbau des Straßenbahnnetzes zum Bahnhof Langen in Betrieb genommen. Vom 31. Oktober bis zum 20. Dezember lag der Straßenbahnverkehr wegen eines Streiks des Personals aufgrund von Tarifforderungen still.

1920 beteiligten sich die Stadtverwaltungen von Bremerhaven, GeestemĂŒnde und Lehe durch Ankauf der HĂ€lfte des Aktienkapitals an der „Bremerhavener Straßenbahn AG“.

Anfang der zwanziger Jahre erfasste die schwere Inflationszeit auch die Bremerhavener Straßenbahn, es mussten 10 Fahrpreiserhöhungen in 1921 erhoben werden, 12 Erhöhungen in 1922, 1923 wurden sogar 36 Änderungen im Fahrpreis erhoben.

1922 wurde erstmalig ein Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat gewÀhlt.

1924 wurde das preußische WesermĂŒnde aus GeestemĂŒnde und Lehe gebildet.

1925 bis 1965

Der Autobus

Ab 1925 begann ein neues Kapitel im Bremerhavener Öffentlichen Personennahverkehr: Der Autobus wurde eingefĂŒhrt. Der sogenannte “so sehr empfohlene Daimler’sche Kraftwagen“ hielt mit 3 Kraftomnibussen (KOM) Einzug in die Unterweserstadt. Damit waren in Bremerhaven wieder 2 Beförderungsmittel im ÖPNV unterwegs.

Autobus um 1925

Aufgrund der historischen Entwicklung von Bremerhaven, erfolgte 1926 die Umbenennung der „Bremerhavener Straßenbahn Aktiengesellschaft“ in die „Straßenbahn Bremerhaven-WesermĂŒnde Aktiengesellschaft“.

1927 betrug die StreckenlĂ€nge der Straßenbahn 23,9 km. Zu dieser Zeit waren in der Stadt WesermĂŒnde 281 Personenkraftwagen, 107 Lastwagen, 12 Omnibusse und 243 MotorrĂ€der registriert. Die Straßenbahnlinie 2 wurde vom Bahnhof Langen bis nach Friedrichsruh verlĂ€ngert.

Auch verkehrte 1931 – 1933 fĂŒr die „Straßenbahn Bremerhaven-WesermĂŒnde Aktiengesellschaft“ ein FĂ€hrboot von der KanalbrĂŒcke zum Fischereihafen-Restaurant im 20-Minuten-Takt ĂŒber den neuen Hafenkanal. Gleichzeitig diente das FĂ€hrboot als Feuerwehr.

Bereits 1935 wurden erstmalig Elektroweichen eingefĂŒhrt, die vom Fahrer durch Auf- bzw. Herunterschalten des Fahrstroms betĂ€tigt werden konnten. Die Stromleitungsversorgung erfolgte aus dem Netz der Stadtwerke Bremerhaven. Der hierfĂŒr benötigte Gleichstrom wurde in mehreren Umspannwerken und Schaltstationen erzeugt. Einspeisepunkte befanden sich z.B. an den Netzpunkten „JĂ€gerhof“, „Große Kirche“ oder „Lloydstraße“.

1939 erfolgte, bedingt durch die Eingliederung der bremischen Stadt Bremerhaven in die preußische Stadt WesermĂŒnde, die Umbenennung in „Straßenbahn WesermĂŒnde Aktiengesellschaft“. In diesem Jahr wurden die Oberleitungen so umgebaut, dass sie nun fĂŒr Scheren-Stromabnehmer genutzt werden konnten.

Durch die Auswirkungen des 2. Weltkrieges konnte 1944 nur noch ein einsatzfÀhiger Fahrzeugbestand von 13 Motor- und 3 AnhÀngerwagen gezÀhlt werden.

Nach Ende des 2. Weltkriegs war Bremerhaven, wie viele andere deutsche GroßstĂ€dte auch, weitgehend zerstört. 56,6% der Stadt lagen in TrĂŒmmern, allein in Mitte betrug der Zerstörungsgrad 97%. Auch das Straßenbahnnetz war zu großen Teilen zerstört.

Nach der Besetzung der Stadt am 7. Mai 1945 zunĂ€chst durch britische, dann durch amerikanische Truppen, wurde der Straßenbahnbetrieb fĂŒr einige Wochen eingestellt. Am 12. Juni aber wurde der Betrieb trotz vieler Schwierigkeiten wieder aufgenommen: Um Strom zu sparen, fuhren die Straßenbahnen jedoch nur mit halber Geschwindigkeit. Es fehlte an Allem, vor allem aber an Material fĂŒr dringend notwendige Instandsetzungsarbeiten. Es wurde „organisiert“, wobei Fisch zur wichtigsten Tauschware wurde. FĂŒr Fisch bekam man, besonders im Ruhrgebiet, das benötigte Gleis- und Fahrleitungsmaterial. So konnte trotz der Materialknappheit der Straßenbahnbetrieb schnell wieder aufgenommen werden.

Eine Besonderheit jener Zeit war der „Bremerhaven GI Special Town Circuit“, eine Straßenbahnlinie, die nur den amerikanischen Besatzungssoldaten vorbehalten war.

Die Großstadt WesermĂŒnde wurde am 10.03.1947 in Bremerhaven umbenannt und in das Bundesland Freie Hansestadt Bremen eingegliedert.
Es folgte die Umbenennung in den noch heutigen Namen: „Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG“ (VGB).

Der Oberleitungsbus

Die ersten Obusse (Oberleitungsbusse) nahmen neben der Straßenbahn und dem Autobus als drittes Verkehrsmittel der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG auf der Strecke HBF – Schiffdorf am 20.12. 1947 den Verkehr auf. 2 Jahre spĂ€ter wurde die Strecke zur Stadtverwaltung auf 8,1 km verlĂ€ngert. Als Obus-Halle diente ein Betriebsbahnhof am Schiffdorferdamm.

11 Jahre waren die Oberleitungsbusse in Bremerhaven fĂŒr die BĂŒrger auf der Strecke. Das Aus kam aus GrĂŒnden der Wirtschaftlichkeit am 30. Juni 1958. Der Einsatz von 3 unterschiedlichen Verkehrsmitteln auf den Straßen Bremerhavens war uneffizient. Weiter ließ der Obus-Verkehr, auch Trolleybus genannt, den Einsatz von schaffnerlosen Wagen bauartbedingt nicht zu.

Ab 1953 wurde die „FĂ€hre Kaiserhafen“ von der „Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG“ ĂŒbernommen. Bis 1964 wurde ab Rotersand ein Rundkurs im Kaiserhafen gefahren. Aus RentabilitĂ€tsgrĂŒnden wurde der Betrieb auf Omnibus umgestellt.

Im Jahre 1958 wurde der Streckenabschnitt „Stadtgrenze Langen – Friedrichsruh“ auf Omnibusbetrieb umgestellt. 1959 folgte die Umstellung der Straßenbahnlinie 4 (Weserlust – Fischereihafen) auf Busbetrieb. 1960 wurde ein Teil der Straßenbahnlinie 3, der Streckenabschnitt „Hauptbahnhof – Wulsdorf“, auf Busbetrieb umgestellt. Damit hatte der schrittweise Abbau des Straßenbahnnetzes seinen Anfang genommen. 1964 erfolgte die Umstellung der gesamten Linie 3, nachdem seit 1960 wĂ€hrend der Abendstunden und am Sonntagvormittag schon die Straßenbahn durch Busse ersetzt worden war.

Mit der Inbetriebnahme des Omnibusbetriebhofes im Jahre 1961 an der Stadtgrenze Langen, hatte sich der Omnibusverkehr endgĂŒltig etabliert.

Omnibus vorm Hauptbahnhof 1950er Jahre

1965 bis 1982

Der Gelenkbus

Am 07. Dezember 1965 kamen die ersten Gelenkbusse in Bremerhaven zum Einsatz. Ab Juni 1966 konnten alle Busse auf Einmannbetrieb umgestellt werden.

Im Jahre 1967 wurde der Betriebsfunk installiert und schaffte die Möglichkeit der Kommunikation mit der Leitstelle.

Bei GrĂŒndung der Bremerhavener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (BVV) am 17. November 1969, verwaltete die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG 82 Normalbusse, 12 Gelenkbusse, 13 Strab-Triebwagen, und 17 Strab-AnhĂ€ngerwagen. 17 Buslinien und eine Straßenbahnlinie sorgten in Bremerhaven fĂŒr Verbindung.

Die 1975 erreichte Fahrgastzahl von 25.116.000 FahrgĂ€sten wurde nur direkt nach dem 2. Weltkrieg ĂŒbertroffen. 1976 erfolgte zum ersten Mal versuchsweise der Taxeneinsatz in den Abendstunden auf den Linien 9 und der Linie 14.

Zeitgleich wurde in Schwachlastzeiten, wie den Abendstunden, der Einsatz von Bussen auf der Straßenbahnlinie 2 aus KostengrĂŒnden umgesetzt. Im Jahre 1977 wurde das GrundstĂŒck „Zur HexenbrĂŒcke“ erworben, im folgenden Jahr startete der Baubeginn des „Zentralen Omnibusbahnhofes“. Nach dem Richtfest am 24. September 1979 folgte am 01. Juni 1980 die Inbetriebnahme des derzeit modernsten Betriebshofes Norddeutschlands. Nahezu gleichzeitig zogen die Landesfeuerwehrschule und Zentrale Feuerwache als Nachbarn ein.

Betriebshof HexenbrĂŒcke Luftaufnahme

Auf knapp 15.000 Quadratmetern GesamtflĂ€che sollten von nun an die Busse gewartet, gereinigt und abgestellt werden. Der nicht mehr ausbaufĂ€hige Omnibusbetriebshof in Langen wurde verkauft. Zu diesem Zeitpunkt verfĂŒgte die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG ĂŒber 47 Gelenk- und 49 Normalbusse. 17,4 Mio. beförderte FahrgĂ€ste konnten gezĂ€hlt werden.

Am Freitag, den 26. Juni 1981, feierte die Verkehrsgesellschaft das hundertjĂ€hrige Bestehen unter dem Motto „100 Jahre jung“ in der Stadthalle Bremerhaven. Auf dem Programm standen Unterhaltung mit Heinz Schenk, dem aus Funk und Fernsehen bekannten Wirt vom „Blauen Bock“ und ein Konzert des Blasorchesters der Stadtwerke Wolfsburg AG. Parallel wurde am JubilĂ€umstag die Fotoausstellung „Vom Hafermotor zur Magnetschwebebahn“ im Stadtstudio im Columbus-Center eröffnet. Auch hier stand jede Menge Blasmusik auf dem Programm: Am 27. Juni 1981 gaben der BVV Chor und die Stadtwerke Band ein Konzert. Am folgenden Tag startete vor dem BVV-Museum in der Hansastraße ein Laternenumzug.

1981/82 schaffte die Verkehrsgesellschaft neue Gelenkbusse der Marken MAN und Mercedes an. 16 Buslinien sorgten fĂŒr Verbindung. Zu diesem Zeitpunkt verfĂŒgte die VGB noch ĂŒber 8 Strab- Triebwagen, 8 Beiwagen, um noch eine Straßenbahnlinie, die Linie 2, zu unterhalten.

Am 14. Oktober 1981 kam dann das „Aus“ fĂŒr die Straßenbahn in Bremerhaven durch Beschluss des Aufsichtsrates. Es folgte die letzte Fahrt der Linie 2 am 30. Juli 1982 und die Aufnahme des reinen Omnibusbetriebes bei der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG.

Straßenbahn Linie 2 Haltestelle Lloydstraße 1965

1982 bis aktuell

Der reine Omnibusbetrieb

In der 2. JahreshÀlfte 1982 wurde erstmals der reine Omnibusbetrieb aufgenommen.
Im Jahre 1989 sorgten 342 Mitarbeiter mit 47 umweltfreundlichen Gelenkbussen und 36 Normalbusse dafĂŒr, dass in diesem Jahr 18 Mio. FahrgĂ€ste dahin kommen konnten, wohin sie wollten. 2 Reisebusse waren fĂŒr die VGB im Einsatz. 13 Linien mit einer LinienlĂ€nge von 166,5 km wurden befahren. Ab 1990 kamen 2 Niederflurbusse zum Einsatz, bei denen der Boden ca. 30 cm tiefer gelegt war. Der Einstieg wurde bequemer. An der 2. TĂŒr wurde erstmals eine elektrische Rampe installiert.

Das RechnergestĂŒtzte Betriebleitsystem (RBL) wurde ab 1992 eingefĂŒhrt und bot neue Möglichkeiten der Betriebssteuerung: Fahrplan- und StandortĂŒberwachung der Fahrzeuge die unterwegs waren, Anschluss-Sicherung von geplanten Verbindungen, Fahrgastinformation per Ansage sowie die Beeinflussung der Lichtsignalanlagen fĂŒr alle Verkehrsteilnehmer, um den reibungslosen Verkehrsfluss in Bremerhaven zu begĂŒnstigen.

Auch ab 1994 ging die Modernisierung weiter: Anstelle des Lifts wurden ausfahrbare Rampen an der zweiten TĂŒr eingebaut. Klimaanlage, elektrische Überwachungs- und Meldesysteme, ergonomisch optimierte Fahrersitze wurden nach und nach installiert und gehörten schließlich zum Standard.

Ab 2000 wurden die Busse mit Rußpartikelfiltern ausgestattet, so dass die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG im Jahre 2005 durch die „Deutsche Umwelthilfe“ im Vergleich mit anderen Verkehrsunternehmen mit der EinfĂŒhrung von Maßnahmen zur Senkung der Abgasemissionswerte als „vorbildlich“ bewertet wurde.

Bus SpeckenbĂŒttker Tor 2003

Im Jahre 2001 verÀnderte die VGB ihr Corporate Design. Die Busflotte ist seit dem mit gelben Köpfen unter der Marke BREMERHAVEN BUS unterwegs.

Am 15. Februar 2003 eröffnete das modernisierte BREMERHAVEN BUS Kundencenter am Hauptbahnhof.

Mit „chippen“ ist es ab 2003 möglich, per Fingerdruck Tickets direkt auf dem Bus zu kaufen und mit der Geldkarte zu bezahlen.

Anfang 2004 ist das neue Outfit der Website www.bremerhavenbus.de online. Das Auskunftssystem fĂŒr BRMERHAVEN BUS FahrgĂ€ste wurde optimiert.

Seit 2004 bietet BREMERHAVEN BUS an allen Bremerhavener Schulen das Projekt „Busschule“ fĂŒr alle zweiten und dritten Klassen zur Verkehrserziehung an. Das Konzept wurde in Kooperation mit der Schutzpolizei, dem Schulamt und der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG erstellt.

Mit dem Kundencenter Mitte im Hanse CarrĂ© bietet BREMERHAVEN BUS seit dem 06. Januar 2005 allen FahrgĂ€sten eine zweite Anlaufstelle fĂŒr Serviceleistungen direkt in der Innenstadt.

Mit „BOB“ wird es erstmals 2005 möglich bequem ohne Bargeld und ohne Tarifkenntnisse zum Tagesbestpreis im gesamten VBN-Gebiet auf Rechnung zu fahren.

Im November 2005 fĂŒhrte BREMERHAVEN BUS, als erstes Unternehmen im Verbund, das 365 Tage-Ticket ein. Ab sofort werden die erforderlichen Daten auf einem Chip der Karte gespeichert. Es mĂŒssen keine Monatsmarken mehr eingesteckt werden und bei Verlust kann die Karte mit einem Anruf sofort gesperrt werden, wobei der bereits gezahlte Abo-Betrag nicht verloren geht. Damit wird der Service fĂŒr die fast 7.000 Jahresabonnement-Inhaber erheblich verbessert.

Seit 2005 ist Bremerhaven Bus 100%ig mit fahrgastfreundlichen Niederfluromnibussen unterwegs und ermöglicht durch das Absenken der Fahrzeuge den bequemen Ein- und Ausstieg. Die gesamte LinienlĂ€nge misst in 2005 ĂŒber 227 km. Insgesamt wurde eine Kilometerleistung von 3.983.813 km erbracht. Das Verkehrsnetz besteht aus 14 Linien. Über 13 Mio. FahrgĂ€ste konnten im Jahr 2005 gezĂ€hlt werden.

Mit viel Erfahrung, einem modernen Fuhrpark und innovativer Technik geht BREMERHAVEN BUS selbstbewusst in das JubilĂ€umsjahr 2006.Unter dem Mottto „NĂ€chster Halt: 7 Busse, 7 BĂŒhnen“ feiert BREMERHAVEN BUS am 01. Juli 2007 vor der Großen Kirche, mitten in der City von Bremerhaven, mit der Öffentlichkeit 125 Jahre Öffentlichen Personennahverkehr in Bremerhaven. Neben einem großen Angebot auf dem SpielBus, WirBus, OldtimerBus, MusikBus und einem KunstBus, laden Vorstellungen mit Marco BrĂŒser und Instant Impro im ZauberBus und im TheaterBus die Besucher zum Mitfeiern ein.

Insgesamt 222 Mitarbeiter sind in 2006 dafĂŒr im Einsatz, dass Alles gut lĂ€uft – 146 davon sind fĂŒr unsere FahrgĂ€ste auf Tour und sorgen dafĂŒr, dass die 208 Haltestellen der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG pĂŒnktlich nach Fahrplan angesteuert werden.
Im Februar 2007 verspricht BREMERHAVEN BUS mit der EinfĂŒhrung der Kundengarantien die Einhaltung von QualitĂ€tsmerkmalen. Die PĂŒnktlichkeits-, Sauberkeits-, Niederflur- und Anschlussgarantie (bei festgelegten AnschlĂŒssen) setzen QualitĂ€tsstandards.
Im Juni 2007 lĂ€dt die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG erstmalig zum MobilitĂ€tstraining fĂŒr den sicheren Ein- und Ausstieg mit RollstĂŒhlen und Rollatoren ein, um BerĂŒhrungsĂ€ngsten und Unsicherheiten bei der Fahrt mit BREMERHAVEN BUS entgegen wirken zu können. 

Die Verkehrsplaner bei der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG haben eigens fĂŒr die „LĂŒtte Sail Bremerhaven 2008“ einen Fahrplan gestrickt und damit Erfahrungen aus den letzten Großveranstaltungen verwertet: Taktverdichtungen im Liniennetz zur Beförderung der FahrgĂ€ste, ein erweitertes Angebot in den Abend- und Nachtstunden, der Einsatz von Bussen in den Randgebieten die gewöhnlich durch Anruf-Linientaxen angebunden werden und der Park + Ride Service sorgen fĂŒr die unkomplizierte Hin- und RĂŒckfahrt zum VeranstaltungsgelĂ€nde. Dabei sind alle Mitarbeiter aus dem Fahrdienst der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG und der Tochtergesellschaft, der Hanse Bus GmbH, im Einsatz. 

Die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG positioniert sich mit dem Ergebnis im Kundenbarometer 2008 fĂŒr die Kundenbewertung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und punktet zweifach: Sowohl die Gesamtleistung im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachen (VBN) als auch das Einzelergebnis ist besser als der Branchendurchschnitt des ÖPNV und kommt damit bei den FahrgĂ€sten gut an.

Mit Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 erweitern die Betreiber des WeserSprinters, der Linie 440, das Bedinungsgebiet und schaffen damit eine Schnellbuslinie zwischen den StĂ€dten Oldenburg und Bremerhaven. Bereits 10 Jahre zuvor existierte diese Verbindung unter Einbindung der FĂ€hre. Mangels Fahrgastzahlen Richtung Bremerhaven wurde das Angebot nach einem Probebetrieb angepasst und endete bis dahin in Nordenham. Stendig steigende Fahrgastzahlen und das Interesse an dem touristischen Angebot in der Seestadt Bremerhaven fĂŒhrten Ende 2008 dazu, dass sich die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG wieder als Betreiber einbringt und so neben der Weser-Ems-Busverkehr GmbH, den Verkehrsbetrieben Wesermarsch GmbH und der Verkehr und Wasser GmbH fĂŒr NĂ€he im Norden sorgt.

2008 beförderte BREMERHAVEN BUS 13,69 Mio. FahrgĂ€ste in 13 Standard-Linienbussen und 56 Standard-Linien-Gelenkbussen. 
Zum 01. MĂ€rz 2010 geht das VBN Jugend-FreizeitTicket erstmalig in den Verkauf und bietet damit Jugendlichen unter 21 Jahren in ihrer Freizeit eine gĂŒnstige Anbindung im gesamten VBN-Land. 

Mit der SAIL BREMERHAVEN 2010 zeigt BREMERHAVEN BUS erneut eine tolle Leistung und befördert an den fĂŒnf Veranstaltungstagen die Besucher der Stadt. Die Fahrt nach einem erweiterten Fahrplan, zusĂ€tzlich eingesetzte E-Busse an zentralen Punkten, der Pendelverkehr zwischen den P + R ParkplĂ€tzen im SĂŒden der Stadt und die Leistung von Auftragsfahrten- eine Herausforderung die alle Mitarbeiter/-innen der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG gemeinschaftlich bestens bewĂ€ltigt haben.

Im Oktober 2010 geht „Bus-Checker“ als 2. Baustein zum Thema Verkehrserziehung in den Bremerhavener Schulen an den Start. Neben „der Busschule“, die seit 2004 fĂŒr die Grundschulen angeboten wird und richtiges und sicheres Verhalten bei der Fahrt mit BREMERHAVEN BUS vermittelt, bietet der „Bus-Checker“ ein altersgerechtes Angebot fĂŒr die Sekundarstufe I zur Erkundung von Bremerhaven sowie eine EinfĂŒhrung in die Nutzung der Fahrgast-Informationssysteme von BREMRHAVEN BUS.

Mit Fahrplanwechsel am 12.12.2010 geht das private Bahnunternehmen NordWestBahn mit der „Regio S-Bahn Bremen/Niedersachsen“ an den Start und wartet die modernen Elektrotriebwagen in Bremerhaven Wulsdorf. Bereits seit 2008 waren die Planungen fĂŒr den Bau eines WartungsstĂŒtzpunktes zwischen der NordWestBahn und der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG gestartet, die als Kooperationspartner das Bindeglied zwischen der Stadt Bremerhaven als GrundstĂŒckseigentĂŒmer und der NordWestBahn als Nutzer bildet und so die Voraussetzungen fĂŒr neue ArbeitsplĂ€tze schafft.

Der "Demonstrator" geht im Mai 2011 bei BREMERHAVEN BUS an den Start. Das einmalige, fĂŒr Testzwecke ausgestattete Fahrzeug, geht fĂŒr neun Monate auf der Hauptlinie, der Linie 502, in den Probebetrieb und ist Bestandteil des 30 Mio. schweren EU-Projektes "European Bus of the Future". Der "Demonstrator" in Bremerhaven hat als Forschungsschwerpunkt die Fahrgastinformationssysteme und ist z. B. mit mehreren Bildschirmen, einem Ein- und Ausstiegsleitsystem und Sitzplatzanzeigen ausgestattet. Weitere Innovationen sind WLAN, eine 220 V Steckdose, GPS und ein verĂ€ndertes Platzkonzept.
Mitte Juni 2012 wurde eine Photovoltaikanlage an der Haltstelle "Hoebelstr." in Fahrtrichtung SĂŒd in Betrieb genommen. Damit wurden die guten Voraussetzungen fĂŒr die effektive Nutzung dieser klimafreundlichen Beleuchtungsvariante fĂŒr das HaltestellenhĂ€uschen genutzt.
BREMERHAVEN BUS geht am 17. Dezember 2012 mit Echtzeitdaten an den Start. Allerdings ist dieser Service zunĂ€chst nur ĂŒber die Seite www.vbn.de oder die VBN-App verfĂŒgbar. FahrgĂ€ste können so eventuelle VerspĂ€tungen der Fahrzeuge von BREMERHAVEN BUS abrufen.
BREMERHAVEN BUS war der Vorreiter, der als erstes Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) bereits 2005 ein elektronisches Ticket eingefĂŒhrt hat. Zum 1. Mai 2013 folgen nun die Partner im VBN und fĂŒhren ein verbundweit einheitliches elektronisches Abo-Ticket ein. Um auch gestalterisch einheitlich aufzutreten, wird aus dem 365 Tage-Ticket das MIA-Ticket in frischer gelber Farbe. MIA steht fĂŒr Mobil IAbo und bleibt genau das, was die Abokunden von BREMERHAVEN BUS bereits kennen: ein modernes, elektronisches Ticket, bei dem das Abo praktisch und sicher auf einem Chip gespeichert ist. 

Zugunsten des Klimas, ohne Auto und kostenlos die WeihnachtseinkĂ€ufe erledigen oder den Bremerhavener Weihnachtsmarkt besuchen - eine gemeinsame Aktion des Umweltschutzamtes der Seestadt Bremerhaven und BREMERHAVEN BUS ermöglicht dies an zwei Adventssamstagen! Am 14. Dezember und am 21. Dezember 2013, im Zeitrahmen von 12:00 bis 20:00 Uhr, gilt fĂŒr alle WeihnachtseinkĂ€ufer und Weihnachtsmarktbesucher „freie Fahrt“ mit BREMERHAVEN BUS im Stadtgebiet Bremerhaven, Tarifzone 250. 

Mit der Beschaffung von vier Gelenkbussen vom Typ Mercedes-Benz Citaro C2 erfĂŒllt BREMERHAVEN BUS bereits im Dezember 2013 die 2014 in Kraft tretende, umweltfreundlichere Emissionsnorm Euro VI. 

Seit 10 Jahren bietet BREMERHAVEN BUS „die Busschule“ an und unterstĂŒtzt damit die Verkehrserziehung in den Bremerhavener Grundschulen. Alle Beteiligten haben den Geburtstag Anfang 2014 gefeiert.

BREMERHAVEN BUS rĂŒstet Haltestellenbeleuchtung im FrĂŒhjahr 2014 auf effiziente LED Technik um. In einem ersten Schritt wurden 105 HaltestellenhĂ€uschen, die zur Beleuchtung mit herkömmlichen Leuchtstoffröhren mit 36 W ausgestattet waren, auf die umweltfreundlichen LED Röhren mit 21 W umgerĂŒstet. 

Am 01. Mai 2015 feierte das BOB-Ticket 10-jĂ€hrigen Geburtstag! Zusammen mit der Bremer Straßenbahn AG und der Verkehr und Wasser GmbH (VWG) startete das grĂŒne BOB-Ticket im Mai 2005 bei den Partnern im VBN-Land gleichzeitig. Mittlerweile machen im Verbundgebiet auch die NordWestBahn und die DB Regio AG mit. Zum Geburtstag gab es eine Freifahrt fĂŒr die BOB-Kunden.

OEPNV in Bremerhaven

Modern und informativ ging im Februar 2016 die neue Homepage von BREMERHAVEN BUS an den Start. Im Vordergrund standen dabei die verbesserte Fahrgastinformation sowie eine einfache Bedienung mit mobilen EndgerĂ€ten. In der Weihnachtszeit ĂŒberraschte BREMERHAVEN BUS die Besucher mit einem Adventskalender und tollen Gewinnen.

Acht Wochen war der WLANBus im Testbetrieb und hat ĂŒberzeugt: Bei den FahrgĂ€sten kam der WLANBus nach der Auswertung einer Umfrage bestens an. Über 85% der gesamten Teilnehmer begrĂŒĂŸten das kostenlose WLAN Angebot in dem Fahrzeug von BREMERHAVEN BUS. Seit der Testphase ist der WLANBus fester Bestandtteil im Bedienungsgebiet von BREMERHAVEN BUS.

Im Juli 2017 startet BREMERHAVEN BUS den Ausbau der digitalen Fahrgastinformationssysteme mit Echtzeitangaben an 20 Haltepunkte. Das batteriebetriebene neue System des schwedischen Herstellers Axentia ist im Vergleich mit bereits verbauten Systemen aufgrund der unkomplizierten Installation kostengĂŒnstig und liefert zusĂ€tzlich auf Knopfdruck eine Sprachansage.

Ab August 2017 fahren alle Fahrzeuge auf der Linie 502 in Bremerhaven komplett mit WLAN. Über eine einmalige Anmeldung bei dem Anbieter HOTSPLOTS ist man hier ab sofort bei jeder Fahrt doppelt mobil.

 

 

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